Safari-Salama

Reisebericht 3 vom 19.10. - 18.11.2005

Dubrovnik - Bari - Brindisi - Igoumenitsa - Athen

Italienischer Fischmarkt Herbst im Pindus-Gebirge Übernachtung in Kirchenarkade Vikos Gorge Sabines Geburtstagsessen Felsenklöster in Meteora Griechischer Werbespot Velos verpacken

Die 9-stündige Fahrt mit der Nachtfähre von Dubrovnik nach Bari ist kurzweilig und dank unseren superbequemen Luftmatratzen können wir auch sehr gut schlafen ... ganz im Gegensatz zu anderen Passagieren, die sich in Sessel drücken oder über Tischen hängend, versuchen Schlaf zu finden.

Während 4 Tagen radeln wir durch Italiens Absatz und dies mehrheitlich bei Regen. Die Saison ist hier schon seit September zu Ende und so sind die Küstendörfer ziemlich ausgestorben. Wir fahren von Bari via Monopoli ins Landesinnere, wo wir uns in Alberobello die Trulli-Siedlungen ansehen. Diese weissen konischen Steinhäuser mit rundem Grundriss waren bis um ca. 1930 die Behausung der hiesigen armen Landbevölkerung. Über Locorotondo, Cisternino und Ostuni gehts über meist miserable Strassen nach Brindisi. Wir haben wirklich den Eindruck, dass das im Land erwirtschaftete Geld gerade bis nach Rom – oder allerhöchstens bis nach Neapel – gelangt, denn Apulien scheint noch immer das Armenhaus Italiens zu sein. Auf den farbenprächtigen Märkten decken wir uns täglich mit Pick-Nick ein und geniessen Taralli, Prosciutto, Oliven und Co.

Am Samstag, dem 22.10.05, verlassen wir – einmal mehr bei strömendem Regen – Brindisi in Richtung Igoumenitsa. Fortan erwarten uns wieder Temperaturen um 25°C, Sonne und viele Berge ... ! In Griechenland müssen wir uns erst einmal an die griechische Schrift gewöhnen, die uns unweigerlich an vergangene Mathestunden erinnert ... Ein erster Vorgeschmack auf unseren Aufenthalt im asiatischen Raum, verstehen wir doch nichts und sind froh, dass alle wichtigen Strassenschilder auf englisch übersetzt sind.

Dass es von nun an vorbei ist mit Ebenen und sanften Hügeln, bekommen wir bereits an unserem ersten griechischen Radeltag zu spüren. Gute 1100 Höhenmeter legen wir an diesem Tag zurück und überqueren dabei das Epirus-Gebirge. Die Gegend ist spärlich besiedelt, Zeltplätze gibt es hier keine und Unterkünfte in den entlegenen Dörfern sowieso nicht. Wild campieren ist also angesagt! In einem dieser Dörfer kommen wir doch tatsächlich an einem "Souvenirladen" vorbei. Ein ehemaliger Seemann hat sich hier niedergelassen und frönt seinem Hobby – dem Malen. Sein kleiner Showroom ist über und über geschmückt mit seinen Kunstwerken. Wir unterhalten uns mit ihm und fragen uns, wer wohl hier auf seine Kunst aufmerksam wird. Als wir aufbrechen wollen, erkundigt sich der Künstler nach unserem Ziel und wir erklären ihm, dass wir irgendwo ausserhalb des Ortes unser Zelt aufstellen werden. Kurz entschlossen bietet er uns den Raum im hinteren Teil seines bescheidenen Hauses an. Dieser befindet sich zwar gerade im Rohbau, wird aber in Zukunft als erweiterter Ausstellungsraum dienen. Gerne nehmen wir sein Angebot an und im Nu werden die zerschlagenen Fensterscheiben winddicht gemacht, ein Kabel mit Glühbirne reingezogen, sowie mittels alten Brettern eine Schlafstätte errichtet. Richtig luxuriös, wenn wir bedenken, dass es bereits gegen 18.00 Uhr dunkel wird und die Nächte langsam empfindlich kühl werden.

Die erste grosse Stadt, die wir erreichen, ist Ioannina und liegt am Pamvotis-See – am Fusse der Epirus- und Pindus-Gebirge. Während des osmanischen Reichs (ca. 1450-1900), d.h. als das Gebiet des heutigen Griechenlands zur Türkei gehörte, war Ioannina eine der bedeutenden Städte und noch heute erinnern zwei Moscheen, sowie ein bazaarähnliches Ladenviertel mit viel Silberware an diese Epoche. Ioannina dient uns als Ausgangspunkt für einen 3-tägigen Abstecher ins Pindus-Gebirge.

In Monodendri wollen wir zwei Nächte bleiben und von dort aus eine Wanderung in die imposante Vikos-Schlucht unternehmen. Als wir das malerische Bergdorf erreichen, finden wir für eine Nacht gerade noch ein Hotelzimmer, denn in zwei Tagen (28.10.) ist griechischer Nationalfeiertag und so wird die Gegend mit einheimischen Touristen aus Athen und Thessaloniki übervölkert werden. Was die zweite Nacht anbelangt, so der Hotelbesitzer, können wir unser Zelt auf dem Rasenplatz vor der Kirche aufstellen. Vor der Kirche? Aha! Ja, das würden hier alle machen, die mit dem Zelt unterwegs seien und in den nächsten Tagen würden hier ganze Jugendgruppen erwartet. Bevor wir zu unserer Wanderung aufbrechen, schauen wir uns noch den potentiellen Zeltplatz an: wunderschön gelegen, unter Bäumen und mit herrlicher Aussicht. Sogar eine WC-Anlage (der übleren Art, zwar) steht bereit und so freuen wir uns aufs Campieren. Unsere mobile Villa stellen wir bereits auf, damit wir auch sicher einen Platz haben, wenn die Scharen kommen.

Steil führt der steinige und gut ausgebaute Pfad hinunter in die Vikos-Schlucht, welche es vor ein paar Jahren sogar ins Guinessbuch der Rekorde geschafft hat. Es sei die steilste und engste Schlucht weltweit: 900m tief und nur 1100m zwischen den beiden oberen Schluchtkanten. Wir haben eine ideale Saison erwischt, sind die einzigen Wanderer weit und breit, denn die Griechen rauchen lieber und drinken ihren Ouzo (Anisschnaps) in der Taverne und so geniessen wir den Abstieg umso mehr durch den traumhaft schönen bunten Herbstwald. Da das Bachbett des Vikos-Flusses zu dieser Jahreszeit kein Wasser führt, können wir unser Pick-Nick auf den Riesenkieseln geniessen: Feta, Oliven, Dolmades (in Weinblätter gewickelte Reiskugeln) und Kuchen!
Diese Nacht gehört der Rasenplatz vor der Kirche uns, denn die erwarteten Jugendscharen blieben aus – Zeus weiss warum !
Bevor wir nach Ioannina zurückpedalen, fahren wir noch einen Umweg zu den hier typischen historischen Steinbrücken, die uns sehr an jene von Lavertezzo im Verzascatal erinnern.

Zurück in Ioannina, machen wir zuerst einen Abstecher zu einer dieser grandiosen Konditoreien. Wir sagen Euch: Regalweise Cremetörtchen, triefendes Sirupgebäck mit Nüssen (Baklavas) und weitere Köstlichkeiten warten auf uns. Die Auswahl ist enorm und der Entscheid fällt schwer und so fangen wir einfach mal am einen Ende an. Gegen Abend dann machen wir uns auf die Suche nach einer einladenden Taverne, denn tagsdarauf ist Sabines Geburtstag und so gibt es an diesem Abend ein besonders leckeres Essen. Zuerst aber nochmals einen kurzen Umweg via Patisserie, wo wir das Dessert vorgängig kaufen ... Eine Taverne ist schnell gefunden und wir staunen nicht schlecht, als wir dort auf Beat treffen, den Fernradler aus Thun mit Ziel Indien (www.ontheroad.ch), den wir bereits in Kroatien angetroffen haben. Brigitte, erinnerst Du Dich? Der Zufall wollte es, dass wir ihm gerade eine Stunde vorher ein Mail geschickt haben, um ein Treffen zu vereinbaren. Da stehen wir nun, freuen uns riesig übers Wiedersehen und gehen gleich zu dritt schlemmen. Wir haben alle einen Bärenhunger (Beat sowieso, denn er hat heute, von Albanien herkommend, über 130km zurückgelegt!) und bestellen soviel, dass die Bedienung gar nicht mehr weiss, wo sie die Schalen hinstellen soll: Auberginen mit Feta, Fleischbällchen, Fisch, gebratene Kartoffeln, griechischer Salat... Wir tauschen unsere bisherigen Erlebnisse aus und es ist bereits spät als wir uns verabscheiden und uns für morgen verabreden für eine gemeinsame Weiterfahrt übers Pindus-Gebirge in Richtung Kalambaka.

Für die gut 120km lange Etappe planen wir zwei Tage ein. Es ist schön, wieder einmal zu dritt unterwegs zu sein und wir geniessen die Abwechslung. Sabine ist froh, wird sie an diesen Tagen jeweils beidseitig flankiert, wenn uns einmal mehr aggressive Hunde das Leben schwer machen. Waren diese Bestien in Kroatien doch mehrheitlich angekettet, werden wir in Griechenland des öftern und zum Teil über längere Distanz verfolgt; und so kommen Trillerpfeife und Hupe fast täglich zum Einsatz. Noch haben wir den Eindruck, dass das die Hunde zumindest ein wenig einschüchtert, aber vielleicht bilden wir uns dies auch bloss ein. Gabi und Alex, welche Erfahrungen habt Ihr bisher mit dem Dazzer gemacht? Reichweite?

Die Fahrt nach Metsovo ist landschaftlich wunderschön, sehr gebirgig und wir müssen über weite Strecken gegen den Gegenwind ankämpfen, was sehr an unseren Kräften zerrt. In Metsovo, wo wir ziemlich durchfroren ankommen und wir uns alle riesig auf ein Hotelbett freuen, wiederholt sich die Story aus Monodendri: Alle Hotels ausgebucht, Zelte bei der Kirche aufstellen... Ähnlich wie bei uns über die Feiertage alle ins Tessin hetzen, rasen die Griechen eben in die Bergregionen.
Kalte 4 Grad zeigt unser Thermometer, als wir am nächsten Morgen aus unseren Zelten kriechen und wenig später die Fahrt über den Pass antreten. Der Katarapass liegt zwar nur auf 1690m.ü.M., doch ist hier die Gegend bereits sehr karg und bissige 3 Grad erwarten uns auf der in dichtem Nebel liegenden Passhöhe. Warm anziehen, "Passfotos" knipsen und los geht die Abfahrt. Das Gebiet um den Katarapass ist eines der griechischen Skigebiete und so legen wir in einer Skihütte am Weg eine Suppenpause ein und wärmen uns in der urchigen Gaststube auf. Herrlich! Es fällt richtig schwer, die Weiterfahrt in Angriff zu nehmen. Wie uns Einheimische mitteilen, scheinen wir momentan mit dem Wetter grosses Glück zu haben, denn nicht selten liegt hier um diese Zeit bereits Schnee.

Die Gegend um Kalambaka ist einzigartig. Vor Jahrmillionen wurden dort ganze Gebirgsteile wegerodiert, als der Pinios-Fluss vom Pindusgebirge herkommend, sich einen Weg in Richtung Ebene von Thessalien suchte. Was seither übrig blieb, sind mächtige, in der Ebene freistehende Felsen. Und als wäre das nicht schon Spektakel genug, wurden auf 24 dieser unzähligen Felsentürme im 13./14.Jh. Klöster errichtet – die Felsenklöster von Meteora. Sieben dieser Klöster sind noch erhalten und bewohnt und für die Öffentlichkeit zugänglich. Sie können nur noch dank dem Tourismus überleben. Heute sind die Anlagen auch bestens erschlossen: asphaltierte Strassen führen bis an den Fuss des Felsenturms, von wo aus dann steile in den Fels gehauene Steintreppen hinaufführen. Bis Mitte 20.Jh. war die Infrastruktur noch nicht ausgebaut und die Mönche wurden entweder in Netzen sitzend an Seilwinden hochgezogen oder mittels "hängendem Beichtstuhl" ;-) befördert (Holzkiste an Stahlseilen).

Wir entscheiden uns, von Kalambaka aus zu den Klöstern zu wandern. Dies mag ziemlich banal klingen; banal sah es auch aus als wir die Karte studierten und uns für dieses Unterfangen entschieden ... OK, die Karte war ziemlich rudimentär, aber es wurden doch immerhin Trampelpfade von Asphaltstrassen unterschieden ... Was als Spaziergang über malerische Schafweiden beginnt, geht bald über in Kraxeln durch Dornengestrüpp und Hochklettern an schluchtartigen Nagelfluhfelswänden. So erreichen wir am Abend gerade noch rechtzeitig das eine Kloster, eine halbe Stunde vor Torschliessung. Frauen müssen sich einen langen Rock umbinden, was auch gar nichts schadet, sehen unsere Kleider doch ziemlich "beansprucht" aus ...
Nach unserem zweitägigen Aufenthalt im Meteora-Gebiet trennen sich unsere Wege wieder und Beat nimmt die Weiterfahrt ostwärts in Richtung Türkei unter die Räder, währenddem wir südwärts durch die Ebene von Thessalien pedalen.

Sofades wird unsere nächste Station sein. Nicht, dass dies ein besonders attraktiver Ort wäre, aber es ist die letzte grosse Ortschaft, bevor es wieder ins Gebirge geht. Tja, wie einem doch Markierungen auf der Landkarte täuschen können! Sofades – so gross eingezeichnet wie Igoumenitsa – hat kein einziges Hotel! Wir glauben es den Leuten nicht, als wir abends dort eintrudeln, grosszügig Lebensmittel einkaufen und uns auf ein warmes Bett freuen. Fünf Personen fragen wir, bis wir auf dem Hauptplatz den Pope entdecken, der sich mit einer Frau unterhält. Wir schielen bereits hinter die Kirche, ob’s dort wohl wieder einen Rasenplatz gibt, aber: Pech gehabt – kein Garten! Weder der Pope noch die Frau können englisch und so pantomimen wir halt einmal mehr, bis sie verstehen, dass wir nicht ins 20km entfernte Karditsa zurückradeln möchten, sondern irgendwo hier gerne das Zelt aufstellen würden. Schnell greift der Pope zum Handy und kurz darauf bittet uns die Frau, ihr zu folgen. Wo geht’s wohl jetzt hin? Die Frau mit ihrem vollgefederten aber ziemlich lädierten Bike voraus, wir beiden Lastesel hinterher. Bei einem Gebäude am Ortseingang halten wir an ... auf dem Areal der örtlichen Feuerwehr! Der Pope ist vor uns per Auto hier eingetroffen und unterhält sich mit dem einen Feuerwehrmann. Es dauert nicht lange und wir stellen unser Zelt auf der Rasenfläche auf! Und als hätten wir nicht bereits genug Gastfreundschaft erlebt, bringt uns die Frau nach einer halben Stunde auch noch ein gebratenes Poulet mit Brot. Sowohl wir, wie auch die Feuerwehrmänner, haben eine ruhige Nacht und wir werden am Morgen von ihnen zum Tee eingeladen. Sie haben eine riesige Freude an uns, wollen alles über unsere Reise wissen, inspizieren unsere Ausrüstung, wollen mit uns fotographiert werden, staunen nicht schlecht, als Roland ihnen die geknipsten Bilder direkt auf den PC speichert und schenken uns zum Abschied ein "Original-Griechisch-Feuerwehr" T-Shirt sowie ein Abzeichen.

Wie bereits Tags zuvor, führt auch die Weiterfahrt entlang von Baumwollfeldern und da gerade Erntezeit ist, sind die Strassenränder zur Abwechslung mal nicht nur monoton mit Abfall gesäumt (wie überall im Land), sondern auch über dutzende von Kilometern mit Baumwoll-Kugeln. Da fahren Lastwagen an uns vorbei, vollbeladen mit dem Rohstoff und wir träumen davon, wie es wohl wäre auf diesen flauschigen Wolken zu übernachten!
Das Fahrverhalten der griechischen Automobilisten ist katastrophal und die Strassenmarkierungen werden hier offensichtlich für Verzierungen gehalten. Glücklicherweise sind die Fahrbahnen breit genug und in den meisten Fällen können wir einen Seitenstreifen für uns beanspruchen. Abschnitte, in denen wir dem stechenden Gestank von verwesenden Tierkadavern ausgesetzt sind, sind keine Seltenheit und besonders an wärmeren Tagen eine ziemliche Qual.

Delphi ist die erste antike griechische Anlage, die wir besichtigen. Um ca. 500 v.Chr. herrschte an dieser Stätte Hochkonjunktur, pilgerten doch die alten Griechen zum angeblichen "Nabel der Welt" im Parnassos-Gebirge, um sich vom Orakel beraten zu lassen und den Göttern Opfer darzubringen.
Auf dem Weg von Delphi Richtung Theben (Thives) werden wir doch tatsächlich von einem Kamerateam begleitet. Für einen Touri-Werbespot, der an der Tourismusmesse in Berlin über diese Region gezeigt wird, dürfen wir sogar ein Interview geben. Hollywood ruft !!! Da wir früher dran sind als erwartet, entscheiden wir uns kurz vor Athen, noch einen Abstecher nach Korinth zu machen. Die Fahrt entlang des Saronischen Golfes ist wenig aufregend: Gigantische Ölraffinerien und trostlose Küstenorte. Auch vom antiken Korinth ist nicht mehr allzuviel zu sehen und die wenigen Steinbrocken, die noch rumliegen, stammen grösstenteils aus römischer Zeit. Vom Glanz, den Korinth in früherer Zeit als mächtige Handelsstadt innehatte, ist heute kaum mehr etwas zu erkennen.

Um möglichst zügig nach Athen zu gelangen, nehmen wir die Autobahn. Da können auch wir mal so richtig blochen!!! Da es die einzige Möglichkeit ist, diesen Moloch zu erreichen, treten wir tatsächlich fest in die Pedale, damit wir den schlimmen Abschnitt schnell hinter uns bringen! Heil kommen wir in der griechischen Hauptstadt an und finden auch bald ein zentral gelegenes Hotel, das unserem Budget entspricht. Nebst Stadtbesichtigung und einem Besuch auf dem Olympiagelände, ist grosse professionelle Kleiderwäsche angesagt. Auch der Reisebericht will geschrieben sein, damit Ihr nicht noch länger "auf dem Trockenen" sitzen müsst, und wie wir beim Flug-Rückbestätigen erfahren haben, verlangt Turkish Airlines, dass die Velos für den Transport in Kartons verpackt sein müssen... Da machen wir uns halt auf die Suche nach Kisten, denn Veloläden sind hier rar, ganz im Gegensatz zu haufenweise herumliegenden Kartonschachteln... Vielleicht haben wir ja Glück und finden doch noch einen Bike-Shop, da würde nämlich unsere Bastel-Orgie entfallen.

Tourenstatistik:
  • Anzahl Reisetage:
  • Anzahl Velotage:
  • Total Velodistanz:
    Davon nicht asphaltiert:
  • Total gefahrene Höhenmeter:
  • Total reine Fahrzeit:
  • Total Distanz mit öffentlichem Verkehr:
84
56
2'690km
84km
26'870m
197h 09min
750km

Zu den Fotos...

Sabine & Roland, 16.11.2005

© pk&mk 07.01.2006